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Wanderrouten planen will gelernt sein

Geschrieben von am 07.09.2012

Wanderrouten planen will gelernt sein
Einfach mal etwas festere Schuhe anziehen, den Rucksack umgeschnallt und ab geht’s. Wandern ist doch ganz einfach, oder? Fast, denn wer eine Wanderung plant, sollte schon ein paar Dinge mehr beachten. Was dabei die wichtigsten Eckpunkte sein sollten, wollen wir dir hier verraten. 
Die Suche nach der richtigen Wanderroute beginnt …
… natürlich im Kopf. Zuallererst solltest du dir Gedanken machen, wo es denn hingehen soll. Willst du enge Gebirgspässe bezwingen, über grüne Almen zu einem klaren See wandern oder durch eine sanft geschwungene Landschaft spazieren, um allerlei Sehenswürdigkeiten zu entdecken? Nachzudenken, was einem gefallen würde, heißt auch nachzudenken, was man wirklich genießen könnte. Bedenke daher: Sich selbst und seine Wanderfreunde zu überfordern, kann das Wandervergnügen ordentlich dämpfen!
Der zweite Schritt zur richtigen Wanderroute …
… führt dich zum Bücherregal oder zum Computer! Ob im Vogtland, in der Sächsischen Schweiz, auf den 3000ern des Zillertals oder anderswo – kaum eine Wanderroute ist heute noch nicht in einem kleinen Büchlein oder im Internet beschrieben. Hast du den Ratgeber zu deiner Region gefunden, entdeckst du darin praktisch zusammengefasste Informationen zu jenen Routen, die dich interessieren könnten. Spätestens jetzt ist es wichtig zu wissen, wie es mit der Kondition, Motivation und Ausdauer aussieht – nämlich deiner eigenen und der deiner Begleitung. Mach dich dann zuerst einmal schlau über:
- Länge der anvisierten Route
- Zurückzulegende Höhenmeter und Steilheit einzelner Passagen
- Verfügbare Rast- und Verpflegungsstationen auf der Strecke.
Das Um und Auf beim Planen der Wanderroute
Besonders wichtig ist es beim Planen einer Wanderroute, das gesamte Unternehmen schon im Vorfeld wirklich zu Ende zu denken. Wichtig: das Ende einer Tour ist nicht eine Hütte, ein Gipfel oder ein See. Beachte bei der Planung einer Wanderung immer auch den Rückweg! Eine Tour endet erst dann, wenn du wieder beim Auto, am Bahnhof oder bei der Bushaltestelle bist, von wo aus du wieder nach Hause kommst. Daher: Gehzeiten stets doppelt berechnen und immer daran denken, dass man irgendwann ja auch wieder zurück muss. Zu beachten ist dabei, ob derselbe Weg retour zu gehen ist oder ob man eine Rundtour geht. Je nachdem können sich am Rückweg unterschiedliche Herausforderungen an die Wanderfreunde stellen!
Wanderrouten planen für Groß und Klein
Wer mit dem Nachwuchs wandert, der muss natürlich unterwegs für Unterhaltung sorgen. Für besonders kurzweilige Wandertouren mit kleinen Abenteurern sorgen meist Lehr- und Erlebnispfade. Auf den verschiedenen Stationen entlang der Route können junge Wanderer hier immer etwas Neues entdecken und lernen. Auch Abenteuer- und Themenspielplätze mit unterschiedlichsten Attraktionen lassen Kinderherzen höherschlagen und bieten die ideale Gelegenheit, einfach mal eine Pause zu machen. 
Wanderrouten planen, heißt ehrlich zu sich selbst zu sein
Wer eine Wanderung plant, der muss in erster Linie ehrlich zu sich selbst sein. Mach dir klar, was ihr wirklich schaffen könnt. Eine Wandergruppe muss sich dabei stets an ihrem „schwächsten“ Glied orientieren. Distanzen, Höhenmeter, Rückweg und „Ausstattung“ der gewählten Route sind dabei die wichtigsten Kriterien. Wer das im Hinterkopf behält, dem wird schon die Planung einer Wanderroute fast so viel Freude bereiten wie das Wandern selbst!

Einfach mal etwas festere Schuhe anziehen, den Rucksack umgeschnallt und ab geht’s. Wandern ist doch ganz einfach, oder? Fast, denn wer eine Wanderung plant, sollte schon ein paar Dinge mehr beachten. Was dabei die wichtigsten Eckpunkte sein sollten, wollen wir dir hier verraten. 

Die Suche nach der richtigen Wanderroute beginnt …

… natürlich im Kopf. Zuallererst solltest du dir Gedanken machen, wo es denn hingehen soll. Willst du enge Gebirgspässe bezwingen, über grüne Almen zu einem klaren See wandern oder durch eine sanft geschwungene Landschaft spazieren, um allerlei Sehenswürdigkeiten zu entdecken? Nachzudenken, was einem gefallen würde, heißt auch nachzudenken, was man wirklich genießen könnte. Bedenke daher: Sich selbst und seine Wanderfreunde zu überfordern, kann das Wandervergnügen ordentlich dämpfen!

Der zweite Schritt zur richtigen Wanderroute …

… führt dich zum Bücherregal oder zum Computer! Ob im Vogtland, in der Sächsischen Schweiz, auf den 3000ern des Zillertals oder anderswo – kaum eine Wanderroute ist heute noch nicht in einem kleinen Büchlein oder im Internet beschrieben. Hast du den Ratgeber zu deiner Region gefunden, entdeckst du darin praktisch zusammengefasste Informationen zu jenen Routen, die dich interessieren könnten. Spätestens jetzt ist es wichtig zu wissen, wie es mit der Kondition, Motivation und Ausdauer aussieht – nämlich deiner eigenen und der deiner Begleitung. Mach dich dann zuerst einmal schlau über:- Länge der anvisierten Route- Zurückzulegende Höhenmeter und Steilheit einzelner Passagen- Verfügbare Rast- und Verpflegungsstationen auf der Strecke.

Das Um und Auf beim Planen der Wanderroute

Besonders wichtig ist es beim Planen einer Wanderroute, das gesamte Unternehmen schon im Vorfeld wirklich zu Ende zu denken. Wichtig: das Ende einer Tour ist nicht eine Hütte, ein Gipfel oder ein See. Beachte bei der Planung einer Wanderung immer auch den Rückweg! Eine Tour endet erst dann, wenn du wieder beim Auto, am Bahnhof oder bei der Bushaltestelle bist, von wo aus du wieder nach Hause kommst. Daher: Gehzeiten stets doppelt berechnen und immer daran denken, dass man irgendwann ja auch wieder zurück muss. Zu beachten ist dabei, ob derselbe Weg retour zu gehen ist oder ob man eine Rundtour geht. Je nachdem können sich am Rückweg unterschiedliche Herausforderungen an die Wanderfreunde stellen!

Wanderrouten planen für Groß und Klein

Wer mit dem Nachwuchs wandert, der muss natürlich unterwegs für Unterhaltung sorgen. Für besonders kurzweilige Wandertouren mit kleinen Abenteurern sorgen meist Lehr- und Erlebnispfade. Auf den verschiedenen Stationen entlang der Route können junge Wanderer hier immer etwas Neues entdecken und lernen. Auch Abenteuer- und Themenspielplätze mit unterschiedlichsten Attraktionen lassen Kinderherzen höherschlagen und bieten die ideale Gelegenheit, einfach mal eine Pause zu machen. 

Wanderrouten planen, heißt ehrlich zu sich selbst zu sein

Wer eine Wanderung plant, der muss in erster Linie ehrlich zu sich selbst sein. Mach dir klar, was ihr wirklich schaffen könnt. Eine Wandergruppe muss sich dabei stets an ihrem „schwächsten“ Glied orientieren. Distanzen, Höhenmeter, Rückweg und „Ausstattung“ der gewählten Route sind dabei die wichtigsten Kriterien. Wer das im Hinterkopf behält, dem wird schon die Planung einer Wanderroute fast so viel Freude bereiten wie das Wandern selbst!

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